Ski-Alpin
Slalom CarverSlalom CarverSlalom Carver sind die Drehfreudigsten Ski überhaupt. Der größte Unterschied hier ist vielmehr als der Radius, das Material. Rennläufer oder sehr sportliche Fahrer wollen den Ski möglichst hart, also Sandwich gebaut mit Holzkern, oder ähnlichen Materialen. Aber vorsicht nicht überschätzen, denn Sandwich gebaute Ski fangen erst bei hohen Geschwindigkeiten (mindestens 70 km/h) Spass zu machen. Die Cupbauweise (häufig werden diese Ski nur geschäumt), sind für den Einsteiger und mittleren Fahrer oft besser. Der Ski reagiert auch schon bei langsamerer Fahrt sehr gut und es ist leichter Technik zu trainieren und merkt die Ergebnisse gleich. Nachteil ist allerdings, dass er auf besonders harten und vereisten Pisten keinen Grip mehr hat, weil der Ski nicht steif genug ist. Fazit für den durchschnittlichen Fahrer und Anfänger sind Cup-Ski die erste Wahl. Für Profis und Semiprofessionelle Fahrer kommt allerdings nur der Sandwich gebaute Ski zum Einsatz, denn Laufruhe und Grip sind A und O bei hohen Geschwindigkeiten. Länge: Die richtige Länge für einen Slalom Carver ist zwischen Schlüssbein und Nase zu wählen. Hier kann jeder ein bischen variieren. Wenn der Ski ein bischen kürzer gewählt wird steigt die Drehfreudigkeit und der Radius wird ein bischen kleiner. Wenn Sie den Slalom-Ski etwas länger wählen gehören Sie zu den Kämpfern die dem Ski zeigen wo es langgeht und nicht umgekehrt. Radius: Gehen wir davon aus der Ski hat eine Länge von 155cm, dann sollte bei einem echten Slalom Carver der Radius nicht mehr als 13m betragen. Aktualisiert (Montag, den 26. Oktober 2009 um 17:38 Uhr) |


