Ski-Alpin
Ski online günstiger kaufen z.B. als Weihnachtsgeschenk - KauftippsSki online günstiger kaufen z.B. als Weihnachtsgeschenk - KauftippsGrundsätzlich spricht nicht viel dagegen sich Ski oder Snowboards online zu kaufen und dabei noch ein paar Euro sparen zu können. Wenn Sie zum Beispiel Ihren Partner ein paar Ski oder ein Snowboard als Weihnachtgeschenk unter den Christbaum legen wollen, erinnern Sie sich am besten, was Ihm oder Ihr am besten gefallen hat. Am besten ist sowieso vor dem Kauf, egal welcher Ski oder Snowboards auch vorher im Verleih aus zu probieren. In vielen Skiverleihen die sich direkt im Skigebiet befinden ist dies natürlich ohne weiteres Möglich. Auch ein guter Skiverleiher braucht oft 3 - 5 Versuche, genau den Ski aus dem Sortiment zu finden, der genau auf Ihre Ansprüche paßt. Als Kauftipp-Hilfe, sollten Sie auch noch nach der Materialqualität und Erfahrungen des Verleihers oder Verkäufers fragen. Nachdem Sie rausgefunden haben, welche Marke, welcher Ski, welches Modell in welcher Länge zu Ihnen paßt können Sie Ihren Ski auch online Kaufen. Lesen Sie im Bericht der Sohlenlänge nach wie Sie diese ermitteln und Ihre Skibindung kann mit der Angabe Ihres Gewichts, Größe und der Angabe des Könnens voreingestellt werden - fahren Sie aber nicht gleich mit den Ski los. Eine Bindungskontrolle kostet meißtens um die 10 Euro, oder vielleicht auch nur ein klein bischen Trinkgeld in die Kaffetasse. Aktualisiert (Samstag, den 07. November 2009 um 21:24 Uhr) Cross SkiCross SkiCross Ski bieten im Großen und ganzen ähnliche Eigenschaften wie ein Allround Ski. Cross Ski sind aber wie der Name schon sagt, etwas für den wilden Skifahren. Mit Cross Ski können Sie quer durch den Wald skifahren und schon einmal die Piste verlassen, egal ob Sie einfach nur Powder wollen, oder auf die Buckelpiste. Der Radius von Cross Ski sind in etwa gleich der Allround Ski gehalten, nur das die Ski breiter sind als Allround Ski. Wie gesagt wieder haben wir einen Radius von ca 14 - 16 Meter bei einer Länge von ca. 155cm. Durch die breiter Bauweise haben Sie aber im Gelände wesentlich besseren Auftrieb beim Skifahren, als mit normalen Allround Ski und versinken nicht so schnell auf nicht präparierten Pisten im Schnee. Auch den Kantengriff und das Carven an sich empfinden viele Skifahrer leichter mit Cross Ski, als mit normalen Allroundern, denn die Kanten greifen durch die Breite schneller und aggresiver und drehen dadurch oft leichter, allerdings ist der Cross Ski wiederum nicht so fehlerverzeihend, weil Ihre Bewegung schneller und direckter umgesetzt wird. {jcomments on} Aktualisiert (Montag, den 26. Oktober 2009 um 17:17 Uhr) Twin-Tips Freestyle-SkiTwin Tips Freeride SkiTwin Tips Freeride Ski, sind an beiden Enden mit Schaufel und ermöglichen so auch das Rückwärtsfahren im Tiefschnee, womit man auch in der Lage ist stylische Sprünge hinzulegen. Freeride Ski sind im allgemeinen breiter in der Bauweise gehalten und es werden leichte Materialen verwendet um genügend Auftrieb im Tiefschnee zu bekommen. Interessant sind auch einige Modelle mit negativer Spannung (Stehaufmännchen Ski). Mit diesen Ski können Sie über die Pisten powdern und stehen immer sicher gerade auf den Ski. Die Radien der Ski variieren und sind nicht so festgesetzt wie in anderen Kategorien. Die Länge der Ski können Sie selbst wählen, aber am besten immer erst vor dem Kauf in einem Skiverleih leihen und auf der Piste testen. Am besten sind immer Skiverleihe, welche direkt im Skigebiet sind, hier haben Sie oft die Möglichkeit mehrmals am Tag zu tauschen und finden den Freeride Ski der für Sie gemacht ist. Die Länge der Ski sollte mindesten bis zu Ihrer Nase reichen. Es kommt ganz auf Ihren Stil an was Sie bevurzugen. Liebhaber von Sprüngen und heissen Stunts sind wohl mit kürzeren Modellen zufrieden. Wer langgezogene Schwünge bevorzugt kann den Ski ruhig bis zu 15 cm über Körperlänge wählen. Für den unentschlossenen Skifahrer würd ich ein gesunden Mittelmaß empfehlen um in beide Richtungen offen zu bleiben. Aktualisiert (Montag, den 26. Oktober 2009 um 17:18 Uhr) BigfootsBigfootsDer Spaßmacher für zwischendurch. Bigfoots sind kaum länger als der Skischuh selbst. Bigfoots sind eine gute Trainingsergänzung zwischendurch, machen aber auf Dauer oft nicht soviel Spaß. Bigfoots sind Funski für diejenigen die es einfach nicht zu ernst auf der Piste meinen. Eine Erfahrung sind Sie trozdem. Mit keinen anderen Ski kann man schneller und flexibler drehen, als mit Bigfoots. Wer nach Abwechslung sucht, oder sehr wendig unterwegs sein will, oder einfach mal Abwechslung sucht, sollte Sie gerne mal ausprobieren. Aber nie vergessen, so richtig ernst gemeint sind diese Funski nicht und ich würde auch abraten, damit in den Funpark zu gehen auch wenn der Begriff Funski sugeriert. Aktualisiert (Montag, den 26. Oktober 2009 um 17:19 Uhr) SnowbladesSnowbladesSnowblades fallen auch wieder ins Genre Funski. Snowblades messen in der Länge oft ca. zwischen 40 und 50cm. Durch die Kürze der Snowblades ist es auch möglich, so manche Carvingtechnik, sehr übertrieben durchzuführen. Oft werden auch Snowblades in Kombination fürs Training benutzt, z.B. können Sie gerne mal versuchen am linken Bein einen Slalom Ski zu fahren und am rechten ein Snowblade und umgekehrt. Sie merken die unterschiedlichen Charackteristika und nehmen die verschiedenen Eigenschaften der Ski anders war. Die Radien der Snowblades gibt es zwischen 5 bis 10m und laden zu einem intensiven Kurzschwingen ein. Bei den Bindungen ist vorsicht geboten. Viele Snowblades kommen ohne Bindung die auslösen kann daher. Es gibt aber auch durchaus Snowblades mit normalen Bindungen. Hierzu gibt es viele Diskussionen, aber ich würde mal sagen, Sicherheit geht einfach vor. Vermeiden Sie es wenn es geht Bindungen in denen der Skischuh fest eingeklemmt ist, denn man weiß ja nie wo man überall hängen bleiben kann. Aktualisiert (Montag, den 26. Oktober 2009 um 17:29 Uhr) Abfahrt-Ski DownhillAbfahrt-Ski (Downhill Ski)Achtung jetzt gehts fast nur geradeaus. Abfahrt-Ski sind was für die Geschwindigkeits süchtigen. Abfahrt Ski sind eigentlich nichts mehr für den normalen Skifahrer. Mit einer Länge von 215cm und mehr bei einem Radius größer gleich 45m gibts keinen Spaß. Diese Ski sollten sich nur erfahrene Profis unter die Beine schnallen, die unbedingt den Speedkick suchen. Es ist schon schwer genug eine gesperrte Piste in einem gesperrten Gebiet zu finden, wo ein Training mit diesen Ski möglich ist als privater Skifahrer. Geschwindigkeiten um die 120km/h und extreme Flugkräfte machen es dem Skifahrer sehr schwer diese Ski-Raketen unter Kontrolle zu halten. Mit einem Abfahrt-Ski ist es extrem schwer schnelle Ausweichmanöver zu starten und andere Menschen auf der Piste stellen ein extremes Risiko dar. Also Finger weg auser Ski-Profis die genau wissen was Sie tun. Aktualisiert (Montag, den 26. Oktober 2009 um 17:29 Uhr) Freeride SkiFreeride SkiHier gehts wieder um reine Freeride Ski. Sie haben nur eine Schaufel pro Ski und sind am Skiende nicht gebogen. Freeride Ski sind wie immer leichter und breiter in der Bauweise. Durch die Leichtigkeite und Breite, verfügen die Ski über mehr Auftrieb im Tiefschnee. Die Radien der Freeride Ski sind wieder ziemlich verschieden und können nach Geschmack frei gewählt werden. Achten Sie darauf im Tiefschnee keine normalen Sicherheitsbindungen zu verwenden. Für freeride Ski gibt es spezielle Freeride Bindungen. Aktualisiert (Montag, den 26. Oktober 2009 um 17:32 Uhr) Riesenslalom-Carver Giant SlalomRiesenslalom Carver - Giant SlalomSlalom CarverRiesenslalom-Carver (Giant Slalom Ski) sind eigentlich für den Mittleren, Fortgeschrittenen und Professionellen Skifahrer. Aber vorsicht nicht überschätzen, denn Sandwich gebaute Ski fangen erst bei hohen Geschwindigkeiten (mindestens 70 km/h) Spass zu machen. Die Cupbauweise (häufig werden diese Ski nur geschäumt), sind für den Einsteiger und mittleren Fahrer oft besser. Der Ski reagiert auch schon bei langsamerer Fahrt sehr gut und es ist leichter Technik zu trainieren und merkt die Ergebnisse gleich. Nachteil ist allerdings, dass er auf besonders harten und vereisten Pisten keinen Grip mehr hat, weil der Ski nicht steif genug ist. Fazit für den durchschnittlichen Fahrer und Anfänger sind Cup-Ski die erste Wahl. Für Profis und Semiprofessionelle Fahrer kommt allerdings nur der Sandwich gebaute Ski zum Einsatz, denn Laufruhe und Grip sind A und O bei hohen Geschwindigkeiten. Länge: Die richtige Länge für einen Riesenslalom Ski (Giant Slalom Carver) ist über den Augenbrauen und höher zu wählen. Hier kann jeder ein bischen variieren. Wenn der Ski ein bischen kürzer gewählt wird steigt die Drehfreudigkeit und der Radius wird ein bischen kleiner. Wenn Sie den Riesenslalom-Ski (Giant Slalom Carver) etwas länger wählen gehören Sie zu den Kämpfern die dem Ski zeigen wo es langgeht und nicht umgekehrt. Das FIS - Reglement gibt für Wettkämpfe Allerding Mindestlänge und Mindestradien an. Radius: Wenn wir von einer Länge von 182cm ausgehen sollte der Ski einen Radius von 21m haben. Aktualisiert (Montag, den 26. Oktober 2009 um 17:33 Uhr) Allround-SkiAllround SkiDer Allround Ski (Allround Carver) findet seinen Platz zwischen Slalom Carver (Race Carver) und Riesenslalom Ski (Giant Slalom). Der Name Allround Ski ist Programm und man findet sich normalerweiser auf jeder Piste zurecht. Aktualisiert (Montag, den 26. Oktober 2009 um 17:35 Uhr) Touren-SkiTouren-SkiTourenski sind speziell für Skitouren angepaßte Ski. Tourenski sind oft küzer und breiter als normale Alpin Ski. Durch die Kürze sind Sie bereit für schwieriges und unwegsamens Gelände. Die Breite der Tourenski ermöglicht Ihnen Abfahrten in wilden unpräparierten Gelände, damit Sie wärend der Tour nicht einsinken, und die Abfahrten durch den Powder geniessen können. Touren Ski sind in der Bauweise wie Freeride Ski sehr leicht gehalten um Auftrieb zu geben und Anstiege zu erleichtern. Auch die Bindung ist meisten sehr leicht, leider hat dies zur Folge, daß der Ski auf harten normal präparierten Pisten nicht so gut und direkt reagiert wie ein normaler Ski. Die Schaufel ist wie beim Freerid Ski stärker gebogen, damit sich der Ski nicht im Tiefschnee vergräbt. Aktualisiert (Montag, den 26. Oktober 2009 um 17:37 Uhr) Slalom CarverSlalom CarverSlalom Carver sind die Drehfreudigsten Ski überhaupt. Der größte Unterschied hier ist vielmehr als der Radius, das Material. Rennläufer oder sehr sportliche Fahrer wollen den Ski möglichst hart, also Sandwich gebaut mit Holzkern, oder ähnlichen Materialen. Aber vorsicht nicht überschätzen, denn Sandwich gebaute Ski fangen erst bei hohen Geschwindigkeiten (mindestens 70 km/h) Spass zu machen. Die Cupbauweise (häufig werden diese Ski nur geschäumt), sind für den Einsteiger und mittleren Fahrer oft besser. Der Ski reagiert auch schon bei langsamerer Fahrt sehr gut und es ist leichter Technik zu trainieren und merkt die Ergebnisse gleich. Nachteil ist allerdings, dass er auf besonders harten und vereisten Pisten keinen Grip mehr hat, weil der Ski nicht steif genug ist. Fazit für den durchschnittlichen Fahrer und Anfänger sind Cup-Ski die erste Wahl. Für Profis und Semiprofessionelle Fahrer kommt allerdings nur der Sandwich gebaute Ski zum Einsatz, denn Laufruhe und Grip sind A und O bei hohen Geschwindigkeiten. Länge: Die richtige Länge für einen Slalom Carver ist zwischen Schlüssbein und Nase zu wählen. Hier kann jeder ein bischen variieren. Wenn der Ski ein bischen kürzer gewählt wird steigt die Drehfreudigkeit und der Radius wird ein bischen kleiner. Wenn Sie den Slalom-Ski etwas länger wählen gehören Sie zu den Kämpfern die dem Ski zeigen wo es langgeht und nicht umgekehrt. Radius: Gehen wir davon aus der Ski hat eine Länge von 155cm, dann sollte bei einem echten Slalom Carver der Radius nicht mehr als 13m betragen. Aktualisiert (Montag, den 26. Oktober 2009 um 17:38 Uhr) |


